WAR ist zurück. Und bringt eine Platte mit, die ankommt wie ein
Aufprall: VENIVIDIWAR – ein emotionsgeladener Genrebastard aus
Shoegaze, Doom, Screamo, Stoner, Mathrock und Prog.
Früher, als Dinge noch mainstream waren, hätte man es vielleicht
Alternative genannt, in einer gerechten Welt einfach Doomgaze.
Nach dem Debüt (2023), das mit der B-Seite auch sechs Songs vom
Nebenprojekt Deibel zeigte, schlägt das Trio aus Leipzig nun ein
neues Kapitel auf. Der Sound reicht von melancholischen
Soundlandschaften über ehrlich schmissig bis zu massiver Schwere.
Im Spannungsfeld zwischen politischer Düsternis und persönlicher
Gram bohren sich die Texte dabei in die Bruchstellen unserer Zeit.
Eingedampfter Weltschmerz. So brodelt die Wut, aber hier und da
schimmert auch ein bisschen Hoffnung – und das alles kommt mit
einer Wucht, die im Magen bleibt.
Vereint in Freude an Lautstärke: Arvid (Lingua Nada & Oat), Fred
(Trecker) und Tim (Nikita Curtis).
Für Leute, die auf Laut stehen und gerne Zählzeiten auschecken.